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Bochumer Künstler Marcus Kiel
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Infotafel / Schuber mit Etikett

Erinnerungszeichen - an das KZ-AUSSENLAGER „BOCHUMER VEREIN“

Der Bochumer Künstler Marcus Kiel setzt erneut ein Zeichen im öffentlichen Raum, um die Vergangenheit zu vergegenwärtigen und Betrachtende einzuladen, sich mit ihr zu beschäftigen.

ANFANG 1944 beantragt der „Bochumer Verein“ beim Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt der SS in Oranienburg die Zuweisung von Häftlingen aus Konzentrationslagern für die Rüstungsproduktion.

Das KZ-Lager „Bochumer Verein“ entsteht als Nebenlager des Konzentrationslagers Buchenwald auf dem Werksgelände an der Brüllstraße.

„ICH HABE MICH RETTEN KÖNNEN, WEIL ICH IN EIN ZEMENTROHR GEKROCHEN BIN.
WÄHREND DER LUFTANGRIFFE HÖRTE ICH, WIE BOMBENSPLITTER AUF DAS ROHR FIELEN.“
1944

Rolf Abrahamsohn (*1925 in Marl)

Zwangsarbeiter im KZ-Außenlager „Bochumer Verein“

Gestaltung einer Infotafel für das „Erinnerungszeichen“ des Künstlers Marcus Kiel

In einem weiteren Projekt hat Marcus Kiel zur Unterstützung einer Spendenkampagne die Edition (Fotoemulsion auf Stahl) „Auch wir waren Bochumer Jungs“ in einer Auflage von 83 Stück auferlegt.

Schlottmann Creative Services gestaltete den Schuber in dem das Kunstwerk übergeben wurde.

Layout & Gestaltung

Schuberkarton mit hochauflösendem Inkjetdruck auf Bütten-Papier